Das Ende der Emotet-Ära!

Von Krankenhäusern bis hin über staatliche Behörden – zahlreiche Unternehmen, Organisation, Behörden und Institutionen waren bisher durch die gefährlichste Schadsoftware ‚Emotet‘ getroffen. Nun wurde endlich die Schadsoftware ‚Emotet‘, laut BKA, zerschlagen. Wie geht es jetzt weiter?

Über mehrere Millionen Schaden hat Emotet bisher in Deutschland und auch weltweit angerichtet. Im Rahmen eines internationalen Einsatzes wurde das Schadprogramm von Europol genaustens identifiziert und beseitigt. Heißt das also, dass wir uns keine Sorgen mehr um Emotet-Angriffe machen müssen? Natürlich nicht! Zum einen ist Emotet leider nicht das einzige Schadprogramm und zum anderen wird mit Sicherheit in Zukunft weitere neue Schadprogramme kommen. IT-Sicherheit hat und muss mit hoher Priorität behandelt werden.

Was ist Emotet?

Risiken im Blick behalten!

Nach einem Angriff durch jegliche Schadprogramme ist es meist zu spät zu handeln und der Aufwand für die Rückkehr zur Normalität sehr groß – manchmal gar unmöglich. Wichtig ist nach einem möglichen Angriff sofort zu reagieren.

Vorkehrungen treffen!

  • Updates immer auf dem neusten Stand haben
    > Dadurch wird gewährleistet, dass bisherige Sicherheitslücken geschlossen wurden
  • Antiviren-Programme
    > Sicherheitsprogramme machen Angriffe für Hacker schwieriger und helfen bei der Entfernung von Viren
  • Datensicherung
    > Im Falle einer notwendigen Wiederherstellung ist es essenziell eine Datensicherung zu haben
  • Benutzer- und Adminkonten
    > Anwender sollten immer mit eingeschränkten Benutzerkonten arbeiten – Installationen u. ä. sollten mit einem Adminkonto zugelassen und ausgeführt werden

 

Haben Sie weitere Fragen zum Thema IT-Sicherheit? Rufen Sie uns direkt an (+49 7144 700 100) oder schicken uns eine Anfrage an sales@osthoff.net. Wir beraten Sie gerne!

 



Kevser Sahan

Auszubildende  IT-Systemkauffrau bei Osthoff innovations 

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