Die New Work Kultur bei Osthoff

Jeder kann sich mittlerweile etwas unter remote work und homeoffice vorstellen. Das ist seit der Pandemie Anfang 2020 auch in Deutschland zur Arbeitsform Nummer 1 geworden. Warum wir bei Osthoff innovations auch schon davor auf digitale Tools für die Arbeit von Zuhause aus gesetzt haben, erklären wir hier. 

Was ist New Work?

Darunter versteht man zukunftsweisende Arbeitsmethoden, also einen Wandel in der Arbeitswelt. Aktuell bezieht sich das auf die Digitalisierung und Modernisierung vieler Unternehmen, die dadurch Vertrauen in ihre Mitarbeiter legen (müssen), sowie neuer Methoden von Führungsstilen. Klassische Konzepte von Arbeit, wie die Gebundenheit an Zeit und Ort werden so also neu gedacht. Wir sehen das als Chance, um sich weiterzuentwickeln und effizienter zu arbeiten. 

Wie sieht das bei Osthoff innovations aus?

Es gibt zwar noch Büroräume, diese könnten aber schon bald der Vergangenheit angehören, findet Osthoff-Chef Kai. Ansonsten arbeiten die Mitarbeiten von Zuhause aus, wo auch immer das sein mag. Portugal, Amerika, Deutschland – hier ist alles dabei. Dank der Verwendung von innovativen Tools wie Videocalls, Chats und Sharepoints in Microsoft Teams kann effizient und selbstständig gearbeitet werden.  

Die flexible Zeiteinteilung erlaubt den Angestellten Freiheiten, die es in einem festen Büro nicht geben kann. Ist man zum Beispiel unterwegs im Zug, kann man selbst die Reisezeit nutzen und sich so Freiräume schaffen, die man später in Freizeit investieren kann.  

Das Modell hat noch einen weiteren Vorteil – Mitarbeiter haben keine Pendelkosten. Die Ungebundenheit an den Ort erlaubt es außerdem, Fachkräfte ortsunabängig anzustellen. Das heißt, es kann weltweit nach den besten Talenten gesucht werden. 

Dass Kai das ganze super findet, wissen wir spätestens seit diesem Video. Hier erklärt er außerdem detailliert, was die Vorteile noch so mit sich bringen.

Aber was denken eigentlich die Mitarbeiter darüber?

Das ist ja alles schön und gut, aber finden das die Kollegen auch so super? Ich habe mich mal erkundigt…

Louisa (Marketing):Ich finde vor allem die Flexibilität super! Ich zum Beispiel arbeite von Portugal aus und kann mir meine Arbeitszeiten frei einteilen.“

Kevser (Sales): „Was ich gut finde, ist auf jeden Fall dass es vollkommen egal ist, wo ich mich befinde. Ich kann irgendwo in Deutschland sein oder auch in einem ganz anderen Land – solange ich gutes Internet habe. Flexible Arbeitszeiten stehen grundsätzlich dann zur Verfügung, wenn man sich rechtzeitig mit den Kollegen abspricht, da wir telefonisch immer erreichbar sein müssen.“ 

Thomas (Support & Service): „Remote Arbeiten heißt für mich: egal ob von Zuhause, von meinem zweiten Wohnsitz, von der schattigen Terrasse oder der Wohnung meiner Freundin aus – dank Office 365 und Teams ist das für uns bei Osthoff innovations gar kein Problem. Es fühlt sich bei richtiger Organisation auch gar nicht nach „remote“ an.“ 

Ich (Grafik & Marketing), finde es super, dass ich mir durch die flexible Zeiteinteilung meinen Tagesablauf völlig frei gestalten kann. So kann ich bei schönem Wetter spontan eine Tour mit dem Rennrad fahren und mich erst später an die Arbeit setzen, oder bei Regen „vorarbeiten“. Dadurch bin ich nicht an einen Ort gebunden, wo ich zum Beispiel erst hinziehen müsste, um arbeiten zu können.

Hier wird das Konzept also super angenommen. Dass das nur dank innovativen Technologien und Programmen möglich ist, darf man nicht unterschätzen. Auf dem Osthoff innovations Youtube Kanal erklärt Kai regelmäßig Tipps und Tricks rund um Microsoft 365, damit jeder bestmöglich im homeoffice arbeiten kann. 

Kostenloses Gespräch über Microsoft 365, New Work und Teams mit Kai Osthoff? Dann am besten gleich hier für einen freien Videocall-Termin eintragen und beim Spazier-Coaching über deine Fragen quatschen.

 



Autorin: Sonja Epple| Grafik & Marketing

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